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Kreisturnverband Dithmarschen

  _ Sport gegen Gewalt
 

 

 

       

 

 

          

 

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Der Kreissportverband Dithmarschen ist Integrationsstützpunkt

http://www.integration-durch-sport.de

          

Download "Integrationslotsinnen und -lotsen im Sport"

 

 

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Neu: Der KSV-Flyer mehrsprachig

Download

 

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Sport für alle - mit Flüchtlingen

Folgen Sie bitte folgenden Links:

http://www.lsv-sh.de/index.php?id=780

https://www.lsv-sh.de/index.php?id=790

 

 

Download: Integration von Flüchtlingen in den Vereinen

 

 

 

 

Projekt „Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit“
im Kreissportverband Dithmarschen

 

 

Das vom Landessportverband (LSV) und dem Kreis finanzierte Projekt „Sport gegen Gewalt, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit“ wird in Dithmarschen seit 1994 betrieben. Das vom LSV im Rahmen der „sozialen Offensive des Sports“ verfolgte Konzept sieht vor, deutsche und ausländische Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren mit zeitgemäßen Bewegungsangeboten sinnvoll zu beschäftigen. Auch hier gilt das in unseren Vereinen gängige Motto „Sport für alle“.

 

Das Projekt arbeitet in einem Netzwerk mit Institutionen, die mit Jugendlichen zu tun haben. Dazu zählen Schulen, Vereine, Jugendzentren, Jugendgerichtshilfe und Polizei.

 Es verfolgt präventive Ziele in der Gewaltvorbeugung. Stoßrichtung ist, der zunehmenden Aggressivität unter Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken. Über das Medium Sport sollen positive Grundwerte wie Fairplay, Kameradschaft sowie Toleranz gegenüber Schwächeren vermittelt werden. Heranwachsende sollen in der Gemeinschaft Regeln lernen, die im täglichen Umgang für ein friedliches Miteinander unerlässlich sind.

 

„Sport gegen Gewalt“ bietet in Heide  regelmäßige Veranstaltungen an  Schulen und Jugendfreizeitstätten sowie Mitmach-Aktionen im Rahmen des Ferien-Freizeitprogramms an. Gut aufgenommen wird  die offene Sportjugendarbeit im Projekt „Spielcontainer“, das in Zusammenarbeit mit der Heider Ortsgruppe des Deutschen Kinderschutzbundes stattfindet. Unter Leitung von Ulrich Seehausen haben sich zweimal wöchentlich alters- und geschlechtsgemischte Gruppen gebildet, um gemeinsam Fußball  zu spielen.

 

 

 

Seit April 2004 betreibt „Sport gegen Gewalt“ in Heide das Kooperationsprojekt „Sport statt Straftaten“ mit der Stadt, der Polizei, und der Jugendhilfe. In einer 25-köpfigen Sportgruppe sind auch Jugendliche aus Dithmarscher Wohngruppen eingebunden. Einmal wöchentlich wird in der Helmut-Lanzke-Halle  Fußball  angeboten.

 

Von 2006 bis 2012 wurde unter der Leitung von Jens Marquardt ein offener Basketballnachmittag angeboten. Wir wünschen uns eine Neuauflage dieser erfolgreichen Aktion.

Dafür suchen wir einen neuen Betreuer. Interessenten melden sich bitte in der Geschäftsstelle.

 

„Sport gegen Gewalt“ bildet die ganze Vielfalt der sportlichen und außersportlichen Jugendarbeit im Rahmen des landesweiten „Fair&Fun“-Festivals ab, das mehrfach in Dithmarschen durchgeführt wurde. Mit dem „Fair&Fun“-Festival erreichte das Projekt 1999, 2002, 2005 und 2006 viele sportbegeisterte Menschen.

 

"Sport gegen Gewalt" gibt zur Zeit folgende Sportangebote:

 

Download Stand 06 / 2016

 

 

Weitere Informationen zum Projekt gibt es bei der LSV-Projektleitung in Kiel:

Landessportverband Schleswig-Holstein

Projekt Sport gegen Gewalt

Haus des Sports

Winterbeker Weg 49

24114 Kiel

Tel: 0431 6486-137/-189

Fax: 0431 6486-190,

E-Mail: sport.gegen.gewalt@lsv-sh.de

Download: DLZ-Bericht vom 18.11.2013

 

Verdienstorden für Ulrich Seehausen

 

 

Ulrich Seehausen wurde am Dienstag, 13.11.2012 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Ministerpräsident Torsten Albig ausgezeichnet.

Der 56-Jährige erhielt diese besondere Auszeichnung, die die erste Stufe des Bundesverdienstkreuzes ist, für sein Projekt "Sport gegen Gewalt".

 

Seit fast zwei Jahrzehnten vermittelt Ulrich Seehausen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund so wichtige Werte wie Fairness und Toleranz.

Viele der Teilnehmer stammen aus einem schwierigen sozialen Umfeld und aus bildungsfernen Familien. Der Sport lockt sie von der Straße.

 

Der Kreissportverband Dithmarschen gratuliert recht herzlich!

 

 

 

Bilder aus der Projektarbeit:

 

 
 
 

 

 

 

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